Banatschwäbische Gemeinschaft hochleben lassen

Sanktandreser Brauchtumsseminar am Wochenende

Radio Temeswar (Sendung in deutscher Sprache) informiert

9.6.2026
Astrid Weisz/Radio TM

Ab dem Freitag, den 12. Juni 2026, werden die Sanktandreser Landsleute sowie Freunde unserer Gemeinschaft zum diesjährigen Brauchtumsseminar in Bad Wurzach im Allgäu herzlich willkommen geheißen.

Wie bereits üblich, werden die singAndreser (Chor ehemaliger Sanktandreser) am 11. Juni 2026 mit den Chorproben beginnen.

Bis Sonntag werden wir für Brauchtum, Traditionspflege und gute Stimmung sorgen. Am Freitag und Samstag wird Langosch gebacken. Am Freitag wird wie üblich Banater Bratwurst gemacht. Am Samstag wird zwischendurch “Reiskoch” (eine überbackene Reisspezialität) mit Apfelmus und Rote Grütze zubereitet und serviert. Am Abend soll “G’filltes Kraut”(Krautwickel) und “G’fillte Paprika” mit “Paradeissoß” die Gaumen verwöhnen.

“Fuchse”- und Rummy-Runden, aber auch andere Gesellschaftsspiele werden an den Abenden dafür sorgen, dass bestimmt keine Langeweile aufkommt. Gemeinsames Singen und Musizieren wie einst im Banat wird die Stimmung noch mehr heben. Natürlich gibt es auch genügend Zeit, um viel von einst und heute in unserer Mundart zu “tratsche”.

Am Samstag wird der Sanktandreser Chor unter der Leitung von Heidi Till auftreten. Für den Jahrgang 1966 soll es ein besonderes Treffen und somit eine einmalige Feier werden.

Die Teilnehmer/innen für die Veranstaltung sind in der Anmeldeliste auf unserer Website registriert.

Dieses Projekt wird durch das Kulturwerk der Banater Schwaben Bayern aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales gefördert, wofür die HOG Sanktandres sich herzlich bedanken möchte.

HERZLICH WILLKOMMEN!

Ein Gedanke zu „Banatschwäbische Gemeinschaft hochleben lassen“

  1. Es ist wunderbar, daß der Kontakt zur alten Heimat und den Menschen so toll gehalten und erhalten wird von unserem Vorstand, der Unmögliches möglich macht. Das Thema Zeppelin wurde würdig aufgearbeitet und in die Welt getragen. Diese Arbeit macht Spaß und kostet Zeit und Kraft. Danke auch für die Organisation des Brauchtum Festes und allen die mithelfen.

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