Aktuelle Bilder

An dieser Stelle veröffentlichen wir die neuesten, uns zur Verfügung gestellten Fotos von Andres. Wir freuen uns, wenn uns interessantes, aktuelles Bildmaterial zur Veröffentlichung zugestellt wird. (Email an webredaktion-hog@sanktandres.eu)

Der Sanktandreser katholische Friedhof im Juni 2022

Dem Verfall des Gerätehauses am Haupteingang des Sanktandreser Friedhofs ist die Heimatortsgemeinschaft zuvorgekommen. Nach einer Anfrage des Vorstandes bei Herrn Pfarrer Zoltan Mathe (Pfarrei Mehala, die Sanktandreser katholische Gemeinschaft gehört zu diesem Temeswarer Sitz) wegen eines Abrisses dieses heruntergekommenen unbenutzten Geräteschuppens, und nach einer erhaltenen Zusage seitens des Priesters für dieses Vorhaben wurde dieser Schandfleck auf Anweisung unseres Vereins entfernt.

Im Juni wurde auch der dritte Mähvorgang in diesem Jahr vollbracht. Alle Gräber sind einwandfrei zu erreichen und der Friedhof hinterlässt einen guten Eindruck.

Bahnhof Sînandrei 2022

Video: Anita Maurer (HOG Schöndorf)

Am 2. Dezember 1870 nahm die Theißbahn Temeswar – Arad den Betrieb auf.
Am 9. Juli 1908 setzte man die Linie Temeswar – Warjasch (“Walkaner”) in Betrieb.
Beide Bahntrassen führen am Sanktandreser (Sînandrei) Bahnhof entlang.

Sanktandres im Frühjahr 2022

Ortsmitte

Neue Firmen am Ortsrand

Ausschnitt Bildergalerie im Sanktandreser Rathaus

Unser Friedhof im Mai 2022 betrachtet

Unterwegs im Ort

Sanktandreser Dorfleben

Nachbars Wachhund

Sanktandres im Frühjahr 2022 aus einer Vogelperspektive betrachtet

Eine Luftaufnahme von Sanktandres zeigt den heutigen Ort, der im Jahr 1230 erstmals erwähnt wurde.
1552 gelangt auch Sanktandres unter türkische Herrschaft. Das türkische Joch dauerte 164 Jahre an.
Die ersten Einwohner waren Rumänen. Danach siedelten sich auch Serben und Kroaten an.
1717 zählte die Ortschaft 23 Häuser.
Nach der türkischen Herrschaft ab 1718 dachte man das Banat mit deutschen Kolonisten zu besiedeln. Die eigentliche Ansiedlung der deutschen begann in Sanktandres 1749.
In den 1970er-Jahren und nach der Revolution 1989 wanderten fast alle deutsche Bewohner aus.
Der Ort hat in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht. Der Beitritt Rumäniens 2007 zur EU zeigt ihre Früchte.
Die Bevölkerung steigt stetig an. Viele neue Häuser wurden errichtet und neue Straßen gebaut. Die Infrastruktur ist beispielhaft für die ganze Umgebung.
Andres ist fast nicht mehr zu erkennen. Das zeigt diese Aufnahme (Teilansicht) aus der Luft, gefilmt von Roland Ludwig.

Der katholische Friedhof Sanktandres an Ostern 2022 (Fotos: Roland Ludwig)

Sommer 2021 (Bilder zugeschickt von Helmuth Ganzer)

Sommer 2021

April 2021

Sommer/Herbst 2020

Juni 2020

Februar 2020

November 2019 (Bilder von unserem Friedhof mit Kapelle)

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