Banat aktuell


Auf dieser Seite bringen wir brandaktuelle Informationen aus der Region Banat.

Banat-Infos schnell, ausführlich und kompakt sind bei RADIO TEMESWAR (Höre mit!) zu hören.
Die deutschsprachigen Sendungen kann man täglich um 12 Uhr (MEZ) AM 630 kHz und 18 (MEZ) FM 105,9 auch auf unserer Website HIER abrufen. Sendungen der letzten Tage können unter http://www.funkforum.net/audio/deutsch/ nachgehört werden.
Vielen Dank der Hörfunkredaktion (Astrid Weisz, Hannelore Neurohr, Adi Ardelean, Raluca Nelepcu, Tatiana Sessler, Daniel Spataru) für die informativen und unterhaltsamen Sendungen in deutscher Sprache.
Ebenfalls aktuelle Infos (auch übers Banat) können Sie unter Allgemeine Deutsche Zeitung erfahren.

Telegramm + Telegramm + Telegramm + Telegramm

23.08.2026. Archäologische Untersuchungen entlang der künftigen modernisierten Bahnstrecke zwischen Karansebesch und Lugosch haben einige der bedeutendsten archäologischen Funde in Westrumänien zutage gefördert. Bislang wurden 23 archäologische Fundstätten identifiziert. Sie dokumentieren die Besiedlung dieser Region über einen Zeitraum von mehr als 3000 Jahren – von der Vorgeschichte bis zum frühen Mittelalter.

22.08.2026. Das Banater Dorfmuseum Temeswar erweitert seinen Bestand um zwei traditionelle Bauwerke aus dem Kreis Karasch-Severin, die vor dem Verfall gerettet werden sollen: einen traditionellen Hirtenhof und eine Wassermühle nahe der Gemeinde Bozovici. Beide Gebäude werden abgebaut und nach Temeswar transportiert. Dort sollen sie dokumentiert, konserviert und restauriert werden, bevor sie auf dem Museumsgelände wieder aufgebaut werden.

21.08.2026. Ein ungewöhnlicher Schwelbrand beschäftigt seit Monaten die Fachleute im Naturpark Marosch-Auen bei Arad. In einem Waldgebiet zwischen Arad und Petschka brennt der Boden stellenweise unterirdisch weiter; das Feuer greift von den Wurzeln auf die Baumstämme über und lässt einzelne Bäume von unten nach oben aus brennen. Die genaue Ursache ist bislang nicht geklärt. Besonders betroffen ist der Bereich des sogenannten Toten Marosch-Arms. Dort ist der Boden an manchen Stellen heiß und stark aufgelockert, während unter der Oberfläche weiterhin Brandspuren und Glutnester zu finden sind.

20.08.2026. Mit Wirkung zum 1. September 2026 übernimmt Laurence Rippel auf Grundlage einer Verfügung des Bürgermeisters der Stadt Temeswar die Funktion des kommissarischen Intendanten des Deutschen Staatstheaters Temeswar (DSTT). Die Maßnahme erfolgt infolge des Rücktritts des derzeitigen Intendanten Lucian Vărșăndan, der im Juni dieses Jahres angekündigt wurde. Der 1974 in Temeswar geborene Laurence Rippel ist von Beruf Ingenieur und gehört seit 1997 zum Team des DSTT. Damit verfügt er über nahezu drei Jahrzehnte Erfahrung innerhalb der Institution. Im Laufe seiner beruflichen Tätigkeit war er als Inspizient und technischer Leiter tätig, und seit 2022 ist er stellvertretender Intendant des Theaters.

19.08.2026. Viele Temeswarer laufen Sturm gegen das Verfassungsgerichtsurteil, das Bürgermeister Dominic Fritz rückwirkend das Amt entzieht, obwohl die Verfassung klar vorsieht, dass Gesetzesänderungen nur auf die Zukunft wirken dürfen: „Wir sprechen über den Missbrauch staatlicher Institutionen als Instrumente politischer Repression“, argumentieren die drei Organisationen „Societatea Timisoara“, „Federatia Initiativa Timisoara“ und „Asocia]ia Tineri Liber“.

17.08.2026. Alexander Lungu. Der Vizeoffizial wurde kürzlich von Bischof Dr. Bertram Meier zum Domvikar ernannt. Ab September unterstützt Alexander Lungu das Domkapitel in der Kathedralliturgie. Gemäß dem Bayerischen Konkordat von 1924 sind Bischof und Domkapitel verpflichtet, sechs Domvikare für den Dienst in der Domliturgie sowie im Ordinariat zu benennen. Lungu stammt aus Temeswar und wurde 2010 in Augsburg zum Priester geweiht.

12.08.2026. Die Stadt Temeswar soll erstmals eine Strategie zur Bewahrung und Förderung ihrer Multikulturalität und Interkulturalität erhalten. Bürgermeister Dominic Fritz hat das Konzept für den Zeitraum 2026-2030 vorgestellt. Es soll einerseits die ethnischen Minderheiten der Stadt durch Projekte und kommunale Einrichtungen unterstützen und andererseits den multikulturellen Charakter Temeswars stärker im öffentlichen Raum sichtbar machen. „Die Strategie verfolgt ein doppeltes Ziel. Einerseits wollen wir die überlieferten Traditionen bewahren, andererseits die ethnischen Gemeinschaften Temeswars unterstützen und fördern. Es gibt mehr, was uns verbindet, als was uns trennt. Mit dieser Strategie machen wir diese Realität zu einer gemeinsamen Zukunftsvision für unsere Stadt“, erklärte Bürgermeister Dominic Fritz.

10.08.2026. In Engelsbrunn im Kreis Arad ist eine neue staatliche Kinderkrippe eröffnet worden. An der Einweihung nahm Entwicklungsminister Attila Cseke gemeinsam mit Vertretern der Gemeinde und des Arader Kreisrates teil. Die Einrichtung entstand im Rahmen des staatlichen Programms „Sfânta Ana“ und hat eine Kapazität von 70 Plätzen. Die Investition beläuft sich auf rund 15 Millionen Lei (ca. 3 Millionen Euro).

08.08.2026. Partnerschaft über Grenzen hinweg – schien das Motto des Gemeindefestes in der Arader Gemeinde Guttenbrunn zu sein. Das Fest bot nebst Gelegenheit zum gemütlichen Austausch und Begegnung einen Dankgottesdienst in der römisch-katholischen Kirche, zelebriert vom Generalvikar der Diözese Temeswar Johann Dirschl und den römisch katholischen und griechisch-katholischen Ortspfarrern, die Segnung einer Gedenktafel für die Opfer des 2. Weltkrieges in der Kirche, die erneute Segnung des um einen Bronzeadler ergänzten und restaurierten Kriegerdenkmals (siehe Bild) sowie ein Festprogramm im Kulturheim samt Empfang durch die Gemeindeverwaltung. Zur Organisation hatten sich die Heimatortsgemeinschaft Guttenbrunn, die Partnergemeinden Fürth im Odenwald und Guttenbrunn, sowie die Römisch-Katholische Kirche und das Demokratische Forum der Deutschen im Kreis Arad samt Arbeitskreis Banat-JA die Hände gereicht.

08.08.2026. Das dritte vom Lovriner Deutschen Forum ausgerichtete Kirchweihfest wurde zum vollen Erfolg und zu einem erlebbaren Beweis, dass Tradition mit der Zeit gehen kann und Kinder und Jugendliche sehr wohl für Glaube, Kultur und Geschichte ihrer Großeltern zu begeistern sind. Unterschiedlichste Banater Trachten waren nebst bayerischen Dirndln an den rund 50 Trachten- und Tänzerpaaren zu bestaunen. Der Einsatz der Ortsforumsvorsitzenden Roswitha Retzler und des Tanzgruppenleiters Mario Matea{, der auch für die kirchenmusikalische Umrahmung und die Moderation sorgte, wurde von Ehrengästen wie dem DFDR-Abgeordneten Ovidiu Gant, Bürgermeister Vasile Graur, Ortspfarrer Cristinel Balan und Hauptzelebrant Attila Andó aus Großsanktnikolaus sowie Vertretern der Landsmannschaft Banater Schwaben und Deutschen Ortsforen gewürdigt.

07.08.2026. Nach der Bearbeitung der Prüfungsanfechtungen haben sich die Ergebnisse der diesjährigen Lehramtsprüfung (Titularisierung) im Kreis Temesch verbessert. Wie das Temescher Kreisschulamt mitteilte, erreichten 753 der insgesamt 1484 Kandidaten mindestens die Note 7 und waren damit berechtigt, an der Vergabe unbefristeter Stellen teilzunehmen. Im Fach Deutsch als Muttersprache erzielte die ADZ-Redakteurin Raluca Nelepcu mit 9,65 die höchste schriftliche Prüfungsnote unter den sechs Kandidatinnen, die in diesem Fach angetreten waren.

05.08.2026. Domkirche wird 290 Jahre alt. Im Zentrum des heutigen Temeswarer Domplatzes, auch noch barocke Schatzkammer der Stadt genannt, steht die Domkirche als bedeutendster Zeuge der Stadtgeschichte und -werdung nach der Rückeroberung der Festung von den Türken 1716. Die römisch-katholische St.Georgs-Kathedrale ist neben dem Barockpalais auch eindrucksvollster Barockbau unter den 16 Bauten auf dem Häusergeviert von über zwei Hektar. Die Initiative zu diesem Großprojekt stammte vom Tschanader Bischof Adalbert Freiherr von Falkenstein, gebürtig aus einem alten Freiburger Adelsgeschlecht, Cousin von Graf Mercy: Am 6. August 1736, vor 290 Jahren, legte der Tschanader Bischof (übrigens verlegte er den Bischofssitz 1732 nach Temeswar) den Grundstein zur Domkirche, dem bedeutendsten barocken Sakralbau des Banats.

02.08.2026. Der traditionsreiche „Banater Konzertsommer“ ist in diesem Jahr mit drei kirchenmusikalischen Veranstaltungen in Lenauheim, Temeswar und Maria Radna fortgesetzt worden. Initiator und künstlerischer Leiter der Reihe war erneut der aus dem Banat stammende Organist und Musikwissenschaftler Dr. Franz Metz. Gemeinsam mit der Sopranistin Iulia Vasilache, der Altistin Iulia Szabo, dem Bariton Wilfried Michl (gebürtiger Orzidorfer), dem Bassisten Cristian Ardelean, der Geigerin Sara Busuioc und dem Organisten der römisch-katholischen Pfarrei Josefstadt, Krisztián Kelemen präsentierte Metz Werke von Johann Michael Haydn, Giuseppe Verdi, Charles Gounod, Charles Marie Widor, Georg Friedrich Händel, Luigi Bordese und Nicolae Bretan. Einen besonderen Schwerpunkt bildeten Banater Kompositionen von Anton Leopold Herrmann, Anton Horner, Guido Pogatschnigg und Wenzel Josef Heller.

31.07.2026. Auf der Josephinischen Landesaufnahme des Banats (1769–1772), die nur ein Jahrzehnt nach der Ankunft der ersten deutschen Kolonisten in Tschanad erstellt wurde, ist jener Komplex, der jetzt bei Siedlungswasser-Bauarbeiten freigelegt wurde, mit rotem Kreuz und kleinen schwarzen Kreuzen markiert. Das ist der Komplex vor dem im Entstehen begriffenen Kulturzentrum, umgeben von Linien, was gemäß den Hügelgrab-Studien des Archäologen Victor Bunoiu – Berater für Archäologie bei der Kreisdirektion für Kultur Timis und Mitautor des Verzeichnisses der Erdhügel im Kreis Timis (2025) eindeutig auf einen Grabhügel hinweist.

29.07.2026. Der rumänien-deutsche Schriftsteller Jan Cornelius hat sein neues Buch „Im neunten/siebten Himmel. Schade, dass der Aufzug nicht fährt“ in Temeswar vorgestellt. Das spritzige und humorvolle Journal über die Absurditäten des Alltags ist im Verlag Lebada Neagra erschienen.

29.07.2026. Die dritte geführte Radtour der diesjährigen Veranstaltungsreihe „Stories on Wheels 2.0“ führt am 1. August, durch die Dörfer der Banater Heide. Die etwa 60 Kilometer lange Strecke verläuft von Hatzfeld über Grabatz und Gottlob nach Triebswetter und an schließend zurück zum Ausgangspunkt. Treffpunkt ist das Petre-Stoica-Gedenkhaus in Hatzfeld, wo die Teilnehmer um 11 Uhr starten. Die Tour steht unter dem Motto „September 1945: Aufbrüche, Abschiede und Neuanfänge in der Banater Heide“. Thematisiert werden das Ende des Zweiten Weltkriegs, die politischen und gesellschaftlichen Umbrüche der Nachkriegszeit sowie deren Folgen für die Menschen, Familien und Dorfgemeinschaften der Region. In Triebswetter ist eine längere „Geschichtenstation“ geplant. Dort sollen die Teilnehmer Menschen aus dem Ort begegnen, historische Begebenheiten kennenlernen und mehrere Sehenswürdigkeiten besuchen.

27.07.2026. Verkehrseinschränkungen für Temeswarer Stadtfesttage. Wegen der „Timisoara City Celebration“ müssen Autofahrer im Stadtzentrum bis zum 5.August mit umfangreichen Verkehrseinschränkungen rechnen. Die Stadtfeier findet hauptsächlich am Wochenende statt, doch sind die Auf-und Abbauarbeiten umfangreich und sorgen für gesperrte Straßen und noch weniger Parkplätze in der Innenstadt bis am 5. August. Der Ion-I.-C.-Bratianu-Boulevard zwischen dem Iancu Huniade-Platz, der Michelangelo-Straße und der Patriarch-Miron-Cristea-Straße ist bereits für den allgemeinen Verkehr gesperrt. Anlieger sind ausgenommen. Die Vollsperrung gilt bis zum 4. August um 21.30 Uhr. Während des zentralen Festwochenendes vom 31. Juli bis zum 2. August werden täglich zwischen 16 und 24 Uhr zusätzlich die Patriarch-Miron-Cristea-Straße, die Straße des 20. Dezember 1989, der Mihai-Eminescu
Boulevard und die Carol Telbisz-Straße gesperrt.

23.07.2026. Der Internationale Flughafen Temeswar wird seine Start und Landebahn im November für drei Wochen voll ständig schließen. Grund sind Reparaturarbeiten, mit denen die Betriebssicherheit der Flughafeninfrastruktur erhöht werden soll. In die ser Zeit sind in Temeswar weder Starts noch Landungen möglich. Die Sperrung gilt vom 2. November 2026, 8 Uhr, bis zum 22. November 2026, 21 Uhr.

22.07.2026. Die Stadt Temeswar hat die Restaurierung und Umnutzung des historischen Wasserturms in der Josefstadt abgeschlossen. Erstmals seit seiner Errichtung im Jahr 1914 soll das denkmalgeschützte Bauwerk nun für die breite Öffentlichkeit zugänglich werden. Bürgermeister Dominic Fritz bezeichnete den Turm als eines der Wahrzeichen der Stadt und als wichtigen Baustein der Strategie zur Wiederbelebung der historischen Josefstadt. Nach mehr als einem Jahrhundert erhalte das Gebäude ein neues Leben als modernes, vertikales Kulturzentrum.

13.07.1955. Der Vorsitzende des Demokratischen Forums der Deutschen im Banat, Benjamin Neurohr, hat die Bundesgeschäftsstelle der Landsmannschaft der Banater Schwaben besucht. Es wurden über die Situation der Verbände und über Projekte im Banat und in Deutschland gesprochen. Die Banater Post führte ein Interview mit ihm, Mitglieder wissen bald mehr. Im Anschluss nahmen beide Vorsitzende am Wirtschaftsforum 2026 der Stiftung Verbundenheit im HDO in München teil.

07.07.2026. Die Wiederherstellung der historischen Bahnverbindung zwischen Temeswar und Szeged nimmt konkrete Formen an. Für die Ausschreibung zur Erstellung der Machbarkeitsstudie sind insgesamt drei Angebote eingegangen. Die Unterlagen werden derzeit vom Temescher Kreisrat geprüft. Das Vorhaben ist Teil eines grenzüberschreiten den Projekts des Temescher Kreisrats und des Komitatsrats Csongrád Csanád in Ungarn.

06.07.2026. – Die Stadt Temeswar hat die Ausschreibung für die Fertigstellung des östlichen Abschnitts des zweiten Verkehrsrings (Ostumgehung) veröffentlicht. Das Projekt umfasst den Bau von zwei neuen Brücken über den Bega-Kanal im Bereich ILSA/ISHO sowie die Anlage eines vierspurigen Boulevards zwischen der Enric-Baader-Straße und dem Corneliu-Coposu-Boulevard. Mit der Investition soll ein Teil des Verkehrs, der derzeit durch die Bastion
Zone führt, auf eine neue Verbindung verlagert werden. Gemeinsam mit dem geplanten Eisenbahnüberführungsprojekt an der Enric-Baader-Straße soll so eine zusätzliche Nord-Süd-Verbindung durch die Stadt entstehen.

02.07.2026. Die „Casa Austria“-Klinik des Temescher Kreiskrankenhauses steht vor einer umfassenden Modernisierung. Der Temescher Kreisrat investiert rund 50 Millionen Lei (ca. 10 Millionen Euro) in die Erneuerung des 2003 eröffneten Gebäudes, das als einzige vollständig integrierte Politraumatologie-Abteilung Rumäniens jährlich rund 12.000 Patienten aus den Verwaltungskreisen Temesch, Arad, Karasch-Severin, Hunedoara und Mehedinti versorgt.

01.07.2026. Im Deutschen Jugend-, Dokumentations- und Kulturzentrum, in der Deutschen „Alexander Tietz“-Bibliothek in Reschitza fand die Begegnung mit einer Delegation des Bundes der Vertriebenen / BdV Land Bayern und des Kulturwerks Banater Schwaben e.V. Bayern, bestehend aus Dr. h.c. Christian Knauer MdL a.D. (BdV-Landesvorsitzender in Bayern), Susanna Marb (Assistentin BdV – Landesverband Bayern), Bernhard Fackelmann (Vorsitzender des Kulturwerks Banater Schwaben e.V. Bayern), Dr. Michael Nusser (Referent beim Kulturwerk Banater Schwaben e.V. Bayern) und Michaela Weiler (Assistentin beim Kulturwerk Banater Schwaben e.V. Bayern), statt. Dieser Besuch war auch dem Reschitzaer Jubiläum 255 Jahre Industriegeschichte gewidmet, denn am 3. Juli 1771 wurden die beiden ersten Hochöfen „Josephus“ und „Franziskus“ angeblasen, die Geburtsstunde der hiesigen Industrie.

Quelle: Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien, Radio Temeswar, Dioecesis Timisoarensis, DFDR sowie Berichterstatter unserer HOG.

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